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Ethan ließ nicht nach.

Seine Hand bewegte sich in langsan, behutsan Kreisen, sein Daun übte sanften Druck auf Liliths empfindlichste Stelle aus. Ihr Körper zuckte erneut, diesmal intensiver, ihr Atem stockte in ihrer Kehle.

Sie klamrte sich an ihn, zitternd an seiner Brust, jeder Muskel angespannt und begierig auf hr. Das Nachglühen war noch nicht verblasst – und er zog sie bereits zurück ins Feuer.

Ihre Augen öffneten sich flatternd, verschwomn und nur halb fokussiert. „Du wirst mich wieder zum Komn bringen", flüsterte sie.

Er antwortete nicht. Er küsste sie nur, tief und langsam, während seine Finger sich weiter bewegten. Sie wimrte in seinen Mund, ihre Hände umklamrten seine Ar, als ein weiteres Beben durch sie hindurchrollte.

Lilith zitterte an ihm, ihre Nägel gruben sich in seine Bizeps.

„Ja", stöhnte sie, ihre Stim dick und drängend.

Ihre Beine schlossen sich fester um ihn, und sie drückte ihre Hüften nach vorne, die plötzliche Reibung sandte einen elektrischen Schlag durch ihn.

Sie stöhnte erneut, lauter, und er antwortete, indem er einen zweiten Finger in sie gleiten ließ, tiefer stieß, den Druck erhöhte.

„Genau so", keuchte sie, ihr Rücken bog sich, ihre Augen fest zusamngepresst.

Ihr Körper bebte, und ihre Pussy zog sich zusamn, sein Schwanz pulsierte tief in ihr.

Ethan hielt nicht inne.

Seine Finger arbeiteten stetig, verlängerten die Lust, das Tempo steigerte sich.

Er beobachtete sie fasziniert, jedes Zucken, Seufzen und Zittern sandte einen Schauer durch seinen Körper.

Die Luft knisterte um sie herum, der Duft von Schweiß und Sex war dick und süß.

Liliths Augen öffneten sich blitzartig und trafen seine.

„Ich werde—"

Ihre Stim brach in einem Keuchen ab, und ihre Beine spannten sich an, ihr ganzer Körper bebte, die Lust erreichte einen fieberhaften Höhepunkt.

Ihr Griff um ihn verstärkte sich, ihre Wirbelsäule krümmte sich, ihr Gesicht verzog sich vor Wonne.

„Jaaaa", stöhnte sie, ihr Atem stockend.

„Oh fuck!"

Er konnte spüren, wie sie unter ihm zerfiel, ihre Muskeln sich zusamnzogen, ihr Puls raste.

Es war berauschend.

Seraphina, die dicht hinter ihnen geblieben war und all dies beobachtet hatte, ließ ihre Hände über seinen Rücken wandern. Ihre Lippen streiften seine Schulter, dann tiefer, drückten war Küsse entlang seiner Wirbelsäule.

„Ich will auch mal", sagte sie leise, neckend.

Lilith stieß einen zittrigen Atemzug aus, ihre Stim tief und verspielt. „Ist das so? Nimm ihn dir."

Seraphina wartete nicht.

Sie bewegte sich, zog Ethan sanft zurück, ihre Hände führten ihn nach unten, bis sein Rücken die Laken berührte.

Lilith bewegte sich einen Mont mit ihm, noch imr um ihn geschlungen, bevor sie sich schließlich mit einem sanften, zufriedenen Stöhnen löste.

Sie glitt zur Seite, ihr Atem noch imr unruhig, ihre Haut glühend. „Ganz deiner."

Ethan hatte kaum Zeit sich zu erholen, bevor Seraphina ihn rittlings bestieg.

Ihre Hände drückten gegen seine Brust, gaben ihr Halt, als sie sich vorbeugte und ihn küsste, langsam und tief. Ihr Haar fiel wie ein Vorhang um sein Gesicht, ihr Atem warm, ihre Lippen weich.

Er konnte nicht anders, als in den Kuss hineinzustöhnen, seine Hände wanderten zu ihren Schenkeln, griffen ihre Hüften, zogen sie näher.

Seraphina löste den Kuss, ihre Lippen wanderten entlang seines Kiefers, hinunter zu seiner Kehle, ihr Körper schob sich nach vorne. Seine Erektion, noch imr feucht von Liliths Nässe, legte sich zwischen ihre Beine, die Spitze stupste an ihren Eingang.

Sie erschauerte, ein leises Keuchen entwich ihren Lippen, ihre Hüften neigten sich.

Ethan konnte ihre Hitze spüren, ihr Zusamnziehen und Zittern.

Ihre Schenkel spannten sich um seine, ihre Knie spreizten sich, und der Winkel veränderte sich, sein Schaft drang in sie ein.

„Gott, dein Schwanz fühlt sich so gut an", murlte sie, ihre Handflächen flach auf seiner Brust, ihre Augen flatterten zu.

Das Komplint ließ sein Herz anschwellen, und er grinste.

„Danke sehr."

Ihre Antwort war ein Schmunzeln, und ihre Hüften begannen zu rollen, ließen ihn tiefer gleiten, ihr Tempo gleichmäßig und ohne Eile.

Lilith lehnte sich nah heran, ihre Wange an seiner, ihr Atem warm auf seiner Haut.

„Genau so", murlte sie, ihre Finger glitten über seinen Bauch, über seine Brust, Nägel zogen leicht über seine Brustwarzen.

Er sog scharf die Luft ein, die Empfindung durchzuckte seinen Körper.

„Fühlt sich das nicht gut an?", flüsterte sie, ihre Zunge schnellte hervor, umkreiste sein Ohrläppchen.

„Verdammt ja."

Seraphina stieß ein zufriedenes kleines Seufzen aus, ihr Kopf neigte sich zurück, ihre Hüften hoben sich, senkten sich dann wieder, nahn ihn Zentiter für Zentiter auf.

Ihre Brüste wippten bei der Bewegung, und sein Blick wanderte nach unten, verweilte auf der Kurve ihrer Taille, der Mulde ihres Nabels, der glatten, blassen Weite ihres Bauches.

Sie war exquisit.

Ihre Augen fixierten seine, ein schüchternes Lächeln umspielte ihre Lippen, ihre Hüften sanken tiefer.

„Ohhh", hauchte sie, ihr Kopf rollte zurück, ihre Schultern entspannten sich, die Anspannung schmolz dahin.

Lilith beobachtete sie beide, ihr Gesicht schwebte nur Zentiter von seinem entfernt, ihre Finger strichen über seine Haut, ein Lächeln auf ihren Lippen.

„Du siehst wunderschön aus", murlte sie, ihr Ton zärtlich.

Seraphina antwortete nicht. Sie musste es nicht.

Stattdessen sanken ihre Hüften weiter, sein Schwanz glitt tief in sie hinein, ihr Po ruhte fest an seinen Hüften, die Empfindung ließ beide stöhnen.

Seraphinas Handflächen glitten über seine Bauchmuskeln, ihre Hände ruhten auf seinem Bauch, ihre Berührung sanft.

„Beweg dich nicht", sagte sie, ihre Stim tief, heiser.

Ethan gehorchte.

Er ließ sie die Kontrolle übernehn, ihr Tempo langsam, gessen, jede Bewegung bewusst, sinnlich.

Sie rollte mit den Hüften, rieb sich an ihm, ihre inneren Wände eng und glitschig.

Ihr Atem wurde tiefer, und ihre Bewegungen wurden geschidiger und leichter.

Die Reibung zwischen ihnen intensivierte sich, die Spannung stieg. Ihre Körper glitten aneinander, Haut an Haut, der Kontakt elektrisch.

Ihre Augen trafen seine, und ihre Lippen öffneten sich, ein sanftes Seufzen entwich.

„Du bist so groß", hauchte sie, ihre Stim angespannt, ihre Worte von kurzen, scharfen Atemzügen unterbrochen.

„Füllst mich perfekt aus."

Lilith lächelte, ihre Augen leuchteten, ihre Zähne bissen auf ihre Unterlippe.

„Gefällt dir, wie er sich anfühlt?"

Seraphina stöhnte, ihr Tempo beschleunigte sich, die Bewegung wurde verzweifelter, unregelmäßiger.

„Ja", keuchte sie, ihre Wirbelsäule krümmte sich, ihr Kopf neigte sich zurück.

„Ich kann nicht genug bekomn."

Lilith lachte leise, ihre Hand wanderte seinen Bauch hinunter, ihre Finger strichen entlang seines Hüftknochens.

„Mach weiter", ermutigte sie, ihr Ton aufmunternd, ihre Augen funkelnd.

„Du machst das großartig."

„Fast soweit", stöhnte Seraphina, ihre Augen schlossen sich, ihre Nägel gruben sich in seine Brust, ihre Bewegungen hektisch, ihre Hüften hoben und senkten sich in einem stetigen Rhythmus.

Ethan umfasste ihre Schenkel, seine Daun streiften die glatte, geschidige Haut, sein Schwanz pochte, sehnte sich danach, zu stoßen, sie zu nehn, sich tief in ihr zu vergraben.

You are reading Incubus Leben in einer Welt von Superkraft-Nutzern Chapter 172: Fühlt sich das nicht gut an? (R18 ) on novel69. Use the chapter navigation above or below to continue reading the latest translated chapters.
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