Die Hitze zwischen ihnen hatte nicht nachgelassen.
Wenn überhaupt, war es jetzt schlimr—tiefer, intensiver, wie etwas, das von innen nach außen zog.
Lilith klamrte sich an ihn, die Beine fest um seine Taille geschlungen, ihr Atem streifte seinen Mund bei jedem Stöhnen. Ethan blieb tief in ihr vergraben, bewegte sich mit ihr, als könnten sie nicht nah genug komn.
Hinter ihm drückte sich Seraphina eng an ihn, ihre Brust warm an seinem Rücken, die Ar fest um seinen Oberkörper geschlungen.
Ihr Atem kitzelte seinen Nacken, ihre Hände glitten über seinen Bauch, langsam und hungrig.
Er steckte zwischen ihnen fest, und er wollte nicht weg.
Lilith bewegte sich wieder nach vorne, ihre Hüften senkten sich diesmal härter, und Ethan stöhnte, umfasste ihre Taille mit beiden Händen.
Sein Kopf fiel nach vorne, seine Lippen streiften ihr Schlüsselbein, während Seraphinas Finger tiefer wanderten und entlang seiner Hüftknochen neckten.
Liliths Stöhnen wurde lauter, und Seraphinas Atem stockte, die beiden klamrten sich an ihn, ihre Körper bewegten sich zusamn.
Ihre Bewegungen waren fließend und nahtlos, jede im Rhythmus der anderen. Die Spannung stieg, und die Hitze zog sich eng zusamn.
Seraphinas Hände waren überall, glitten seine Seiten hinauf, über seine Brust, seinen Bauch hinunter, ihre Finger hinterließen Funken.
Jede Berührung ließ ihn brennen.
Sein ganzer Körper kribbelte, und sein Fokus verengte sich.
Das Einzige, was zählte, war dies—das Gefühl von ihnen, der Duft ihrer Haut, der Klang ihrer Stimn.
Sein Puls hämrte, sein Verstand war leer.
Alles, woran er denken konnte, war die Lust, die zwischen ihnen wuchs.
Sein Körper reagierte, seine Stöße wurden härter, schneller, der Rhythmus wurde ungleichmäßig.
Lilith bog sich durch, ihr Atem stockend, ihre Augen fest geschlossen, ihr Kopf zurückgeworfen, und Seraphina presste ihre Wange an seine, ihre Finger zeichneten langsa, gezielte Kreise.
Ethan spürte es.
Der Hitzeschub, die sich windende Spirale.
Es war genau da, schwebte am Rand, bereit zu explodieren.
Er versuchte nicht, dagegen anzukämpfen.
Stattdessen verstärkten sich seine Hände, sein Tempo beschleunigte sich.
Seraphina stöhnte, ihre Hüften rollten, ihre Brüste schwer an seinem Rücken.
"Ethan," hauchte Lilith, ihre Nägel gruben sich in seine Schultern.
Ethan antwortete nicht.
Er musste nicht.
Sein Griff veränderte sich, seine Ar schlossen sich fester um Lilith, als sein Körper tiefer stieß, jeden Laut verfolgend, der ihre Lippen verließ.
Sie zitterte jetzt, ihr Atem stockte am Ende jedes Stöhnens, ihr Rücken bog sich bei jedem Stoß. Ihre Beine drückten sich um seine Taille, zogen ihn nach unten, hielten ihn fest.
Seraphina bewegte sich mit ihnen, ihre Brust hob und senkte sich an seinem Rücken, ihre Finger zogen an seinen Rippen hinunter und wieder hinauf.
Sie drückte sanfte Küsse auf seinen Nacken, ihre Lippen geöffnet, ihr Atem heiß. Ab und zu strichen ihre Zähne sanft über seine Schulter, gerade genug, um ihn zum Stöhnen zu bringen.
Ihre Körper pressten sich an seinen—einer vorne, einer hinten—und Ethan konnte kaum mit der Art und Weise mithalten, wie sie sich an ihn klamrten, ihn zogen und antrieben.
Lilith flüsterte etwas—es waren nicht einmal hr Worte.
Nur Laute.
Verlangen.
Und Ethan gab es ihr.
Sein Rhythmus vertiefte sich, nicht hr gleichmäßig. Er kam jetzt mit Gewicht. Mit Hitze. Mit Hunger.
Jeder Stoß brachte einen Ruck durch ihre Hüften. Ihre Stim brach. Ihr Körper spannte sich an.
Seraphina spürte es auch—ihre Finger krümmten sich gegen seine Brust, ihre Stim in seinem Ohr, sanft und zitternd.
"Mach weiter," flüsterte sie. "Hör nicht auf. Noch nicht."
Das tat er nicht.
Sein Körper war angespannt, jeder Nerv stand in Flamn. Der Raum drehte sich um den Klang des Atems und das Gewicht von Haut auf Haut.
Liliths Schreie wurden lauter.
Seraphinas Hände glitten tiefer, führend, stabilisierend, lockend.
Ihr Rhythmus verschwamm—drei Körper bewegten sich wie einer, nichts wurde hr zurückgehalten. Ethan war zu nah dran. Er konnte spüren, wie es sich aufbaute, seine Brust durchflutete, jeden Muskel anspannte, nach Erlösung bettelte.
Lilith bog sich wieder durch, ihr Kopf zurückgeworfen, ihr Mund geöffnet. Sie keuchte seinen Nan.
Einmal.
Dann noch einmal.
Und Ethan—
Ethan konnte es nicht hr zurückhalten.
Er stieß hart hinein, vergrub seinen Schwanz tief in ihr, sein Körper zitterte, als er sein Sperma in sie ergoss.
Seraphina klamrte sich an ihn, ihr Atem stockend.
Sie küsste weiter seinen Nacken, ihre Berührungen wurden sanfter, langsar, führten ihn durch die Nachwehen.
"So gut," seufzte Lilith, ihr Kopf fiel auf seine Schulter, ihre Augen schlossen sich.
Seraphinas Ar glitten um seine Taille, ihre Wange ruhte auf seiner anderen Schulter, ihre Hände strichen über seinen Bauch.
"Ja, das bist du," murlte sie, ihre Lippen streiften sein Ohr.
Seine Brust hob und senkte sich noch imr, sein Herzschlag raste.
Er wollte hr.
Hier bleiben.
In ihr.
Für imr.
Seraphina küsste seine Schulter, ihr Mund warm auf seiner Haut.
"Lass dir Zeit," flüsterte sie.
Ihre Berührung war jetzt sanft, beruhigend, ihre Stim weich und tief.
Ethan widersprach nicht.
Stattdessen lehnte er sich an sie zurück, ließ ihre Wär ihn umgeben, seine Augen fielen zu.
Lilith bewegte sich, ihr Kopf ruhte auf seiner Brust, ihre Ar glitten um seinen Nacken.
Sie blieben einen Mont so, die drei, Körper ineinander verschlungen, Atem verlangsand.
Die einzigen Geräusche waren das leise Murln von Stimn von draußen, das entfernte Brumn von Autos und das sanfte Rauschen des Windes durch die Blätter.
Ethan war erschöpft, aber nicht völlig verausgabt. Er war imr noch hart, selbst nach einem so intensiven Höhepunkt, und sein Schwanz pulsierte in Liliths Muschi, die sich noch imr fest um ihn schloss.
Lilith seufzte zufrieden, ihre Augenlider schwer.
"Mmm," schnurrte sie, ein gesättigtes Lächeln umspielte ihre Lippen. "Das war unglaublich."
Seraphina nickte, ihr Kopf an seinen Hals geschmiegt, ihre Nase streifte seinen Kiefer.
"Du warst fantastisch," flüsterte sie, ihre Hände strichen seine Seiten hinunter.
"Ich liebe es, wie du dich in mir anfühlst."
"Ja?"
"Mhmm," hauchte Lilith, ihre Augen halb geschlossen.
"Was liebst du noch?"
Sie kicherte leise, ihre Wangen gerötet.
"Alles."
"Sag es mir," drängte er, seine Stim rau, seine Fingerspitzen strichen über ihren Hüftknochen.
"Deine Berührung. Deinen Mund. Die Art, wie du dich bewegst. Ich liebe alles."
Er grinste, seine Hand wanderte tiefer, seine Finger streichelten ihren Oberschenkel.
"Wie sehr?"
"Sehr," sagte sie, ihr Ton verspielt, aber die Hitze war echt.
"Zeig es mir."
Und damit tauchten seine Finger hinab, sein Daun streifte ihre Klitoris, zog langsa, träge Kreise, und mit seinem Schwanz in ihr, randvoll mit Sperma, war die Empfindung unbeschreiblich.
Ihr ganzer Körper zuckte, und ihre Augen weiteten sich, ihr Atem stockte.
"Oh," keuchte sie, ihre Lippen öffneten sich, ihre Brust hob sich schnell.
Er wartete nicht.
Sein Tempo war leicht, die Bewegung stetig, der Druck nahm allmählich zu.
Ihre Augenlider flatterten, und ihr Griff verstärkte sich, ihr Atem beschleunigte sich.
Er machte weiter, seine andere Hand ruhte auf ihrem unteren Rücken und hielt sie fest.
Reviews
All reviews (0)