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Es war die Art von Behaglichkeit, die ihre Stim nicht erheben oder sich herausputzen musste, um berkt zu werden—die Art, die nicht versuchte, in Erinnerung zu bleiben, aber dennoch lange nach dem Mont bei einem blieb.

Everly stand zuerst auf und samlte die leeren Teller mit vorsichtigen Händen ein, bewegte sich mit einer Sanftheit, die selbst das Klirren von Keramik wie ein Flüstern klingen ließ.

Es war nicht nur Ordentlichkeit, sondern Respekt für den Raum, den sie hier geschaffen hatten. Evelyn folgte einen Mont später und verschwand mit einem sanften Rascheln des Stoffes und dem gleichen ruhigen Rhythmus in die Küche, als könnte jede plötzliche Bewegung die Stille zerbrechen, die hier Wurzeln geschlagen hatte.

Ethan bewegte sich nicht.

Er blieb, wo er war, die Hände locker auf der Tischkante ruhend, die Augen unfokussiert, halb das Flackern der Kerzen beobachtend.

Das Wachs hatte begonnen, ungleichmäßig zu tropfen, rann an der Seite des Glashalters herunter und bildete eine kleine, klebrige Pfütze auf dem Holz.

Es lag keine Dringlichkeit in ihm.

Nur Stille.

Schließlich kehrte Everly zurück. Sie sprach zunächst nicht, stellte nur zwei Tassen Tee ab—eine vor ihm, eine neben dem leeren Platz, den Evelyn zurückgelassen hatte.

Dann ließ sie sich auf den Stuhl neben ihm sinken, berührte seine Seite nicht ganz, aber nahe genug, dass ihre Präsenz den Raum zwischen ihnen wie Wär füllte, die sich über eine Decke ausbreitet.

"Du hältst dich zurück," sagte sie leise.

Ihre Stim klang nicht vorwurfsvoll. Sie war nicht einmal neugierig. Einfach nur ehrlich.

Ethan antwortete nicht sofort. Er musste es nicht. Es war die Art von Wahrheit, die zwischen nschen sitzt, ohne verfolgt oder erklärt werden zu müssen.

Evelyn erschien wieder aus dem Flur. Sie setzte sich nicht sofort. Sie lehnte sich einfach mit verschränkten Arn an die Wand, ihr Ausdruck sanft, aber konzentriert, als hätte auch sie die Frage gehört.

"Wir wissen es," fügte sie sanft hinzu. "Aber du musst nicht."

Es lag kein Druck darin.

Keine versteckte Botschaft unter den Worten.

Nur die Art von Verständnis, die von nschen kam, die aufgehört hatten, auf den richtigen Mont zu warten, und stattdessen einfach beschlossen hatten, präsent zu sein.

Ethans Finger schlossen sich leicht um die Tasse vor ihm. Er führte sie an seine Lippen und nahm einen langsan Schluck. Sie war warm—leicht süß, vertraut, wie etwas aus besseren Tagen.

Und ohne es zu rken, entspannten sich seine Schultern, seine Wirbelsäule lockerte sich, und die Stille legte sich um ihn wie eine zweite Haut.

Er schaute beide an.

Die zwei nschen, die nichts von ihm verlangten, die nicht versuchten, etwas zu reparieren oder zu drängen oder tiefer zu graben—die einfach bei ihm blieben, beständig und unbeweglich.

Er sprach leise.

"Lass uns so bleiben," sagte er.

"Nur noch ein bisschen länger."

Niemand antwortete laut.

Das war nicht nötig.

Die Kerzen brannten weiter, ihre Flamn jetzt kürzer, flackerten niedrig, aber lebendig. Draußen hatte sich der Nachthiml vollständig niedergelassen und warf ein schwaches silbernes Licht über die äußeren Gehwege, kaum stark genug, um in den Raum zu dringen.

Die Systemlichter im Inneren dimmten von selbst noch hr, als spürten sie den Wechsel des Tempos.

Everly bewegte sich, zog ein Bein unter sich, während sie sich in die Rückenlehne des Stuhls lehnte. Ein paar Strähnen ihres silberblonden Haares fielen über ihre Schulter.

Evelyn ging zu einer Seitenschublade, öffnete sie ohne ein Wort und zog eine weiche Decke heraus, die zu einem perfekten Quadrat gefaltet war.

Sie fragte nicht. Sie ging einfach zurück, faltete sie auseinander und legte sie sanft über Ethans Schoß.

Danach setzte sie sich neben ihn—diesmal näher.

Keine Fragen. Kein Lärm. Nur Wär.

Das Umgebungsgeräusch der Stadt verblasste hinter den Fenstern, ersetzt durch das sanfte Atn des Raus.

Ethan neigte seinen Kopf leicht zurück und ließ den Tee in seinen Händen ruhen, während er die Augen schloss—nicht um zu schlafen, sondern nur um zu atn.

Als er sie wieder öffnete, beobachtete Everly ihn.

"Du versuchst imr, alles selbst zu tragen."

Sie sagte es nicht wie eine Beschwerde. Sie sagte es wie jemand, der es lange Zeit aus nächster Nähe gesehen hatte und wusste, was es kostete.

"Ich bin es gewohnt," antwortete Ethan. Seine Stim war leise, gleichmäßig. Es war nicht defensiv—nur müde Wahrheit.

Evelyns Hand streifte leicht die seine. "Deshalb haben wir gewartet," sagte sie.

Nicht darauf gewartet, dass er zusamnbricht.

Gewartet, dass er zurückkommt.

Weicher wird.

Teilt.

Er schaute sie wieder an. Keine Mauern. Keine Masken. Nur stille Loyalität und Geduld, so tief, dass seine Brust sich auf die beste Art schwer anfühlte.

Er stellte die Tasse auf den Tisch. Seine Hand verweilte auf der Decke, fuhr die Faltlinien nach, dann wurde sie ruhig.

"Ich wusste nicht, wie sehr ich das brauchte," sagte er.

"Du weißt es imr noch nicht," murlte Everly, ihre Stim jetzt etwas leiser. "Aber das ist in Ordnung."

Danach sprach eine Weile niemand. Nicht, weil es nichts zu sagen gab. Sondern weil sie es bereits wussten. Es fühlten.

Ethan lehnte sich gerade weit genug zurück, dass seine Schulter Evelyns streifte. Sie zog sich nicht zurück. Stattdessen rückte sie ein bisschen näher, ihr Arm legte sich mit stiller Endgültigkeit an seinen.

Everly stand auf, langsam und ohne Eile. Sie ging zum Konsolenpanel an der Wand und tippte es einmal sanft an, schaltete das letzte Flackern des Systemlichts aus.

Die Kerzenflamn flackerten und erloschen dann auch—zarte Rauchfinger stiegen für einen Mont auf und verblassten dann in der Luft.

Dunkelheit legte sich über den Raum.

Aber sie war nicht kalt.

Sie war nicht leer.

Der Raum fühlte sich voll an. Beständig.

Ethan sprach nicht hr.

Er musste es nicht.

Sie saßen lange so da.

Schließlich drang Evelyns Stim durch die Stille.

"Wir überstürzen nichts."

Und Everly fügte von der anderen Seite hinzu: "Aber wir treten auch nicht zurück."

Er hörte es deutlich. Die Bedeutung dahinter.

Es ging nicht um heute Abend.

Es ging nicht einmal um ihn.

Es ging um sie alle.

Es war ein Versprechen.

Er brach die Stille nicht. Saß einfach damit. Ließ sie sich ausdehnen und setzen.

Evelyns Hand bewegte sich wieder, Finger glitten über seine Knöchel in einer einfachen, ruhigen Berührung. Everlys Bein stieß leicht gegen seines, hr ein sanfter Stupser als alles andere. Einfach da. Präsent.

Es gab keine eingehenden Nachrichten. Keine Vorlesungen zu überprüfen. Keine Ablenkungen, die eindrangen.

Ethan lehnte sich wieder nach vorne, die Ellbogen auf den Knien ruhend.

Und als er sprach, kam es von irgendwo ruhiger. Echter.

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