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"Verdammt, Mutter!"

Ihr Körper zitterte, ihre Muschi umklamrte seine Länge und lkte ihn aus.

"Oh, Gott," atte sie, ihr Körper schlaff, ihr Kopf ruhte auf dem Kissen, ihre Augen vor Lust glasig.

"Das war unglaublich."

Ethan stöhnte, seine Brust hob und senkte sich, seine Stirn gegen ihre gepresst.

"Du bist verdammt unglaublich," flüsterte er, sein Atem warm auf ihrer Haut.

"Und du hast keine Ahnung, wie lange ich das schon tun wollte."

Lilith lächelte kokett, ihre Wimpern flatterten, ihre Finger strichen über seine Brust.

"War es also alles, was du dir erhofft hast?"

"Und hr," murlte er und küsste sie sanft.

"Ich bin nur froh, dass du es genossen hast, in Sohn," schnurrte sie, ihre Beine umklamrten seine Taille.

"Mmm, das habe ich."

Ethan atte scharf aus, seine Augen auf ihre fixiert, sein Puls raste.

"Also, bist du bereit für hr?"

"Musst du das überhaupt fragen?"

Ethan grinste.

"Nein."

Er zog sich zurück, sein Schwanz imr noch steinhart.

"Geh auf die Knie."

"Wie du wünschst."

Sie drehte sich auf den Bauch, ihren Hintern in die Luft gehoben, ihre Beine gespreizt, der Anblick ließ seinen Schwanz vor Vorfreude zucken.

"Dein Arsch sieht so saftig aus, Mutter," murlte er, seine Hände glitten über ihre glatte, makellose Haut und drückten ihre perfekten Kurven.

"Mmm, wirklich?"

"Ja, wirklich."

Er schlug ihr auf den Hintern, was sie überrascht quietschen ließ.

"Verdammt, Ethan, du bist so ein ungezogener Junge."

"Sagt die Frau, die gleich von ihrem eigenen Adoptivsohn gefickt wird," erwiderte er, seine Hände spreizten ihre Backen, seine Daun strichen über ihre tropfende Muschi.

"Mmmm."

Lilith stöhnte leise, ihr Rücken bog sich, ihre Hüften rollten gegen seine Finger.

"So ein Tease."

"Genau wie du es magst."

Er positionierte sich hinter ihr, sein Schwanz rieb an ihrem Eingang, die Empfindung ließ beide stöhnen.

"Oh, verdammt," atte sie, ihre Augen geschlossen, ihre Hände griffen die Laken.

"Halt dich nicht zurück, Ethan. Fick mich, als ob du es ernst inst."

Ethan musste nicht zweimal gebeten werden.

Mit einem geschidigen Stoß vergrub er sich tief in ihr, die Lust fast zu viel zum Aushalten.

"Oh, verdammt, ja!"

Lilith stöhnte, ihr Körper bewegte sich gegen ihn zurück, ihre Wände umklamrten seinen Schwanz.

"Gefällt dir das?"

"Mhm."

Er stieß erneut zu, sein Griff verstärkte sich um ihre Taille, seine Hüften klatschten gegen ihren Hintern, das Geräusch erfüllte den Raum.

"Ich will hören, wie du es sagst."

"Es gefällt mir."

"Was gefällt dir?"

"Ich mag deinen Schwanz."

Ethan begann, seine Hüften zu pumpen, sein Tempo unerbittlich, sein Körper verlangte nach hr.

"Sag es mir, Mutter. Sag mir, wie sehr du inen Schwanz liebst."

"Ich liebe ihn, Ethan. Ich liebe deinen großen, dicken Schwanz."

Ihre Worte waren alles, was es brauchte.

Ethan konnte sich nicht länger beherrschen.

Er lehnte sich nach vorne, seine Brust gegen ihren Rücken gepresst, seine Ar um ihre Taille geschlungen, seine Hände umfassten ihre vollen, schweren Brüste, drückten sie, neckten ihre Nippel.

"Oh, verdammt," stöhnte sie, ihr Kopf fiel zurück gegen seine Schulter, ihr Körper zitterte unter ihm.

"Ja, Ethan, ja."

Seine Zähne knabberten an ihrem Hals, seine Zunge umkreiste ihr Ohr, sein Schwanz pulsierte tief in ihr, die Empfindung trieb ihn fast in den Wahnsinn.

"Du bist so verdammt sexy," knurrte er, seine Finger zwickten ihre Nippel, die Geräusche ihrer kollidierenden Körper hallten durch den Raum.

"Ich könnte dich für imr so ficken."

Lilith lachte, der Klang erfüllt von Lust und Aufregung, ihr Atem warm an seiner Wange.

"Versprochen?"

"Verdammt, ja."

Seine Hände glitten ihren Oberkörper hinauf, seine Finger strichen über ihren Kiefer, sein Daun drückte gegen ihre Unterlippe.

"Öffne."

Lilith tat, wie er sagte, ihr Mund öffnete sich, seine Finger glitten zwischen ihre Lippen, seine andere Hand bearbeitete imr noch ihre Brüste, drückte, zwickte, zog.

"Verdammt," keuchte sie, ihre Lippen umschlossen seine Finger, ihre Zunge wirbelte um sie herum, während sie langsam an ihnen saugte.

Ethan stöhnte, sein Schwanz zuckte, sein Orgasmus näherte sich schneller als je zuvor.

"Verdammt, ich kom gleich."

"Dann komm für mich, Baby," flüsterte sie, ihre Stim triefte vor Lust, ihre purpurnen Augen loderten vor Verlangen.

"Gib mir alles."

"Verdammt," knurrte er, sein Rhythmus geriet ins Stocken, seine Muskeln spannten sich an.

"Ich kom."

"Ja," zischte sie, ihr Körper spannte sich an, ihre Nägel gruben sich in seine Oberschenkel.

"Tu es. Gib es mir."

Ethan stöhnte, sein Verstand drehte sich, die Lust überwältigend.

"Ah, fuuuck!"

Mit einem letzten Stoß wurde sein Schwanz größer, als er wieder in sie kam und sie füllte.

"Oh, Gott," keuchte Lilith, ihre Muschi umklamrte seinen Schwanz, ihre Augen fest geschlossen, ihr Körper zuckte vor Lust.

"So gut," atte sie, ihre Stim schwer vor Lust, ihre Finger in seinem Haar verflochten.

"Nur... hör nicht auf."

"Oh, Mutter," kicherte Ethan, seine Stim angespannt.

"Ich glaube nicht, dass ich es könnte, selbst wenn ich wollte."

"Gut," flüsterte sie, ihre Hüften rollten gegen seine, die Empfindung sandte Schauer seinen Rücken hinunter.

"Ich will nicht, dass das endet."

"Ich auch nicht," murlte er, seine Ar umschlossen sie fester, sein Körper eng an ihren gepresst.

"Wir haben noch die ganze Nacht, und wir werden sie gut nutzen."

Sie lächelte, ihre Augen voller Verlangen.

Dann zog sie sich langsam zurück, drückte Ethan aufs Bett und setzte sich dann auf ihn, mit ihrer Hand seinen Schwanz haltend und positionierte die Spitze nahe ihrer Muschi.

"Nun denn," schnurrte sie, ihre purpurnen Augen blitzten schelmisch.

"Bereit für Runde drei?"

Er grinste.

"Nur zu."

"Wie du wünschst."

Sie senkte sich auf seinen Schwanz, sein Schwanz ging wieder in sie hinein und als er das tat, begann das Sperma, das in ihr war, herauszusickern.

Aber das kümrte sie nicht, als sie spürte, wie der Schwanz gegen den Eingang ihrer Gebärmutter drückte.

Gleichzeitig fanden Ethans Hände ihren Weg zu ihrem Hintern und gaben ihm dann einen leichten Klaps, was Lilith laut stöhnen ließ.

"Oh, du ungezogener Junge," murlte sie, ihre Hände ruhten auf seiner Brust, ihre Hüften rieben sich an seinen, die Empfindung sandte Wellen der Lust durch ihren Körper.

"Mmm, genau wie du es magst," sagte er, seine Hände drückten ihren Hintern.

"Ich werde diesen Arsch so lange hämrn, bis du nicht hr gerade laufen kannst."

Sie lachte atemlos, ihre Nägel gruben sich in seine Haut, die Lust drohte sie zu überwältigen.

"Das ist eine kühne Aussage, Herr Nocturne."

"Ich stelle nur die Fakten fest, Fräulein Nocturne."

"Mhm."

You are reading Incubus Leben in einer Welt von Superkraft-Nutzern Chapter 24: Ich könnte für immer so weitermachen (R18 ) on novel69. Use the chapter navigation above or below to continue reading the latest translated chapters.
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