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Und Elowens Stöhnen verwandelte sich in einen kontinuierlichen Schrei.

"Ich. Ich. Ahhh. Ethan. Bitte, hör. Hör nicht auuuf!"

Ihre Muskeln zogen sich zusamn, ihre Beine verkrampften sich und ihre Hände ballten sich in den Decken.

"Gott, Ethan. Ja, ja, ohh fuck, ja," keuchte sie, ihre Stim rau, ihr Atem heftig.

"Mach weiter. Hör nicht auf. Hör verdammt nochmal niemals auf."

Ihr Kopf fiel nach vorne.

Ihre Schultern sackten herab.

Ihre Hände verkrampften sich, die Decken ballten sich unter ihren Handflächen.

Und sie schrie, der Klang gedämpft durch das Bett.

"Jaaaa, ja, jaaa!"

Ethan ließ nicht nach.

Fickte sie weiter.

Stoßend.

Nehnd.

Sie benutzend.

Sie fickend.

Sich in sie treibend.

Imr und imr wieder.

Ihr Stöhnen und Schreien hörte nie auf.

Ihre Stim wurde zu einem tiefen, klagenden Wimrn, ihre Hüften bäumten sich auf, und ihr ganzer Körper versteifte sich.

"Ahhh, oh, ah, ahh, fuck!"

Sie brach zusamn, ihr Körper zuckte.

Schweiß tropfte ihren Nacken hinunter.

Sie zitterte, ihre Haut war mit Gänsehaut bedeckt, die Härchen standen zu Berge.

Und Ethan hielt nicht inne.

Sein Schwanz verlangsamte sich nicht.

Seine Bewegungen hörten nicht auf.

"Du fühlst dich so verdammt gut an," knurrte er.

Sie keuchte, ihre Ar gaben nach.

Ihre Brust traf auf die Matratze.

Ihr Rücken wölbte sich.

"Ich liebe es, wie eng deine Fotze ist."

Sie stöhnte, ihre Finger krümmten sich.

"Wie warm du bist."

Ihr Atem stockte.

"Wie nass du bist."

"Fuck. Ethan, fuck," keuchte sie, ihre Stim zitterte, die Worte kan erstickt heraus.

"Ich werde dich weiter ficken."

Sie wimrte.

"Du wirst ine Ladung nehn."

"Ah, ja, Gott, bitte."

"Alles davon."

"Ja, fuck. Alles. Alles. Nimm mich. Nimm es. Nimm alles."

Ihr ganzer Körper bebte.

Sie konnte nicht atn.

Ihre Stim wurde lauter.

"Fuck, Ethan. FUCK! AHHH!"

Elowen schrie, ihr Rücken bog sich durch.

"Gott, ja. Ja, Gott, fuck, FUCCKKK!"

Ihre Hüften bäumten sich auf, ihre Beine spannten sich an, ihre Finger verdrehten sich, und ihr Haar hing ihr ins Gesicht, feucht und verfilzt.

Und Ethan ließ nicht nach.

Stieß weiter in sie hinein.

Fickte sie.

Nahm sie.

Machte sie zu seiner.

"Gott. Fuck. Gott, ich werde. Ohh. Wieder. Ahhh, ahhh. So schnell. Scheiße. Zu früh, ich—"

Ihre Stim verlor sich, die Worte wurden zu einem unzusamnhängenden Strom.

Ihr Mund klaffte auf, ihre Augen pressten sich zusamn, und ihr Körper wand sich, ihre Hüften mahlten, ihre Muskeln spannten sich an.

"AHHH! AAAHHHHH!"

Sie warf ihren Kopf zurück, ihre Stim hallte wider.

Und Ethan hielt nicht inne.

Seine Hüften bewegten sich wie von selbst, seine Stöße schnell, scharf, unerbittlich.

"Gott. Fuck, fuck. Zu viel. Ich. Kann nicht. Gott, ich kom."

Und Elowens Augen verdrehten sich, ihre Zunge hing heraus, ihr Körper zuckte.

"Jaaa, fuck, ohhh, fuuuuck!"

Ethan verlangsamte sein Tempo nicht.

Machte einfach weiter.

Hämrte in sie hinein.

Trieb seinen Schwanz in sie.

Ihre Muskeln spannten sich an, ihre Beine zitterten, ihre Ar bebten.

Und sie stöhnte.

Imr und imr wieder.

"Gott. Ahhh. Scheiße. Ich kann nicht. Es ist zu viel. Zu, fuck, ahhh, ahhh, ahhh, FUCK!"

Sie bog sich durch, ihr ganzer Körper zitterte, ihre Zehen krümmten sich, ihre Finger verkrampften sich.

"Zu gut. Ich kann nicht. Nicht schon wie-aaaaaah!"

Sie kreischte, ihre Stim durchschnitt die Luft, hoch und schrill.

Und ihr Rücken wölbte sich, ihr Hintern hob sich, ihre Oberschenkel spannten sich an, ihr Körper zuckte.

"Kom, kom, ahh, ahh, ahh, FUCK, ETHAN, FUCK, AHHH!"

Sie warf ihren Kopf zurück, ihr Körper bebte.

"JAAAAA! GOTT, JAAA!"

Ihre Augen pressten sich zusamn.

"Fuck, fuck, FUCK, ETHAAAAAAANNN!"

Der Klang füllte den Raum, und das Bett knarrte, und die Laken waren schweißgetränkt, und ihre Haut tropfte, und ihre Glieder zitterten, und ihr ganzer Körper zuckte.

"OHHHH, FUUUCCCKKK!"

Und sie brach zusamn.

Brach zusamn.

Vollständig.

"Ethan," keuchte sie.

"Nicht. Gott. Nicht. Hör nicht auf. Brauch. Mach weiter."

Ethans Bewegungen hörten nicht auf.

Er stieß weiter in sie hinein, sein Schwanz rammte tief, füllte sie vollständig aus.

"Ich. Oh. Ah. Ja. Jaaa," stöhnte sie.

"Oh, Ethan. Das. Es ist zu viel. Gott. Es ist... so verdammt. Gut."

"Mach weiter. Ich kann nicht. Bitte. Komm. Für. Mich."

Sie blickte zu ihm zurück, ihre smaragdgrünen Augen glasig, ihr Mund leicht geöffnet, ihre Haut glänzend, feucht.

"Nimm es. Fuck. Mach mich zu deiner. Beanspruche mich."

Ihre Worte waren sanft, leise, aber voller Verlangen.

"Nimm alles."

Er beugte sich vor, seine Hüften drückten sie gegen die Matratze.

Seine Handflächen umklamrten ihre Taille, seine Finger gruben sich in ihre Haut, seine Nägel bohrten sich ein, sein Körper bedeckte ihren, sein Gewicht drückte sie nieder.

Sie keuchte.

"Das. Ja. Oh. Oh. Das. Das. Verdammt. Ja."

Er stieß in sie hinein.

Tief.

"Fuck. Oh. Gott. Ja. Härter. hr. Nimm. hr. Hör nicht auf."

Er tat es nicht.

Er fickte sie.

Hart.

"hr. Fuck. Härter. Ich brauche. Gott. Brauche. Fuck. Komm. In mir. Mach. Mich. Zu deinerrr."

Er spürte den Rausch.

Den Puls.

Die Hitze.

"Mmmm. Jaaa. So. Das. hr. Gib. Mir. Alles. Nimm mich."

Seine Geschwindigkeit nahm zu.

Er konnte nicht denken.

Konnte nicht atn.

Seine ganze Aufrksamkeit galt ihr.

"Mach mich. Zu deiner. Fuck. Komm in mir. Brauch es. Nimm. Nimm. Fuck. Nimm mich."

Sie keuchte, die Worte ein Durcheinander, kaum verständlich.

Aber ihre Bedeutung war klar.

Sie brauchte ihn.

Brauchte ihn, um sie zu vollenden.

Brauchte ihn, um sie zu beanspruchen.

"Mm, ja, mm, bitte, Ethan, oh Gott, mach mich, bitte, Ethan, nur. Ja. Oh, fuck. hr, hr, fuck, gib, mach, mich, ahhh, ahh, ahh, FUCK, ETHAN, GOTT, BITTE!"

"FUCK."

Ihm fehlten die Worte.

Konnte nicht denken.

Das Gefühl war zu intensiv.

Der Rausch baute sich auf.

Drängend.

Er konnte nicht hr lange durchhalten.

"Fuck, Elowen, ich—"

Sie antwortete nicht.

"JAAAA! OH. IN. GOTT. ETHAN!"

Elowen stöhnte.

"AHHH, JA, AAAHHHH!"

Sie konnte nicht atn.

"BITTE. JA. BITTE, FUCK, ETHAN, GOTT, BITTE, FICK MICH, ICH, AHHH, AHH, JA, FUUUCK, JA, JAAA, ICH. BIN. SO. NAH."

Ihre Augen weiteten sich.

Ihr Rücken wölbte sich.

"SO. VERDAMMT. NAHHHEEE!"

Ethan schlug seine Hüften nach vorne.

Trieb seinen Schwanz in sie.

Und dann kam er in ihr.

Sein ganzer Körper verkrampfte sich, die Empfindung riss durch ihn hindurch, ließ seine Nerven aufleuchten.

"Ich. Ich. Ethan. ICH. JAAAA, ICH, ICH, OHH, FUCK, FUCK, JAAA, GOTT, AHHH, FUUUCK, GOTT, AAAAAAAAH!"

Elowens Stim erreichte einen fieberhaften Höhepunkt, der Schrei füllte den Raum.

"KOM, KOM, ICH. KOM, AHH, AAHH, OH, IN, GOTT, FUCK, JA, OH, ETHAN, FUCK, JAAAAAAAAA!"

Elowens Stim brach.

Zerbrach.

Zerschtterte.

Und ihr Orgasmus prallte auf sie ein.

Ihr ganzer Körper wurde starr, ihre Glieder blockierten, ihre Finger umklamrten die Decken, ihre Augen weit aufgerissen, ihr Kiefer hing herab.

"KOM, OH. FUCK, KOM, AH, YEAH, OHH, GOTT, FUCK, ICH. ICH, AAHH, AHH, JA, OH, AH, GOTT, AHH, JA, AAAAHH!"

Sie machte kaum noch einen Laut, ihre Stim fast ein Zischen.

Dann entwich ihr der Atem.

Und ihre Lungen leerten sich.

Ihr Kopf fiel.

You are reading Incubus Leben in einer Welt von Superkraft-Nutzern Chapter 226: Fuck, Elowen, ich— (R18 ) on novel69. Use the chapter navigation above or below to continue reading the latest translated chapters.
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