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Ethan antwortete nicht mit Worten.

Er packte Lilith nur fester, seine Finger drückten tief in ihre Schenkel, während sein Mund zu ihrer Brust zurückkehrte. Jeder Atemzug zwischen ihnen war jetzt heiß, jede Bewegung schwerer, bedürftiger.

Ihre Beine schlangen sich fester um seine Taille.

Ihr Körper zitterte erneut.

Seraphina, noch imr unter dem Tisch, hielt nicht inne. Ihr Mund hielt ihn am Rande, trieb ihn mit langsan, bedachten Bewegungen näher.

Aber es war der Rhythmus von Liliths Hüften, der ihn über die Kante brachte.

Das sanfte, beharrliche Drängen bat ihn, nicht aufzuhören oder langsar zu werden.

Das tat er nicht.

Stattdessen bewegten sich seine Hände schneller, sein Griff wurde fester, seine Zunge und Lippen verschlangen jeden Zentiter ihrer Brüste.

Die Luft knisterte zwischen ihnen.

Liliths Atem wurde unregelmäßig, ihre Finger gruben sich in seine Kopfhaut.

"Hör nicht auf," flüsterte sie erneut.

Ihre Worte und die Verzweiflung in ihrer Stim trieben ihn noch härter an. Er konnte spüren, wie sie zitterte, hörte das leise Keuchen in ihrer Kehle, als ihre Beine bebten.

"Genau da."

Und sie kam.

Ihr Körper spannte sich an, und ihre Ar schlangen sich fester um seinen Hals, ihre Nägel gruben sich in seine Schultern.

Er spürte den Puls ihres Höhepunkts, das Zittern, das durch sie lief, die plötzliche Hitzeflut unter seinen Fingerspitzen.

"Hör nicht auf," hauchte sie erneut, ihr Gesicht in seinem Nacken vergraben.

Und Ethan hörte nicht auf.

Er konnte nicht.

Nicht, wenn sein eigener Höhepunkt so nah war.

Jede Nervenendung fühlte sich an, als stünde sie in Flamn, die Lust so intensiv, dass sie an Schrz grenzte.

Liliths Lippen fanden seine, küssten ihn grob, ihr Körper an seine Brust gepresst, ihre Hüften rieben hart gegen seine Hand, ihre Schenkel pressten sich zusamn.

Seraphina nahm ihn tief auf.

Wieder.

Und wieder.

Ihre Lippen schlossen sich fest um seinen Schaft, der Druck unnachgiebig.

Er umfasste Liliths Taille und hielt sie fest. Sein Mund bewegte sich mit ihrem, und die Hitze ihres Atems vermischte sich.

Lilith stöhnte in seinen Mund, ihr Körper spannte sich an, ihre Finger waren in seinem Haar verflochten.

Er spürte den Puls ihres Höhepunkts und dann seinen eigenen, der ihn wie eine Flutwelle traf.

Sein Atem stockte, und sein Griff wurde fester, sein ganzer Körper versteifte sich.

Seraphina hielt ihre Lippen geschlossen und saugte fest.

Einmal.

Zweimal.

Dreimal.

Bis schließlich sein Orgasmus abklang und er erschöpft in den Stuhl sank.

Lilith sackte über ihm zusamn, ihre Wange an seine gepresst, ihr Atem unregelmäßig, ihr Puls rasend.

Ihre Beine lösten sich langsam von seiner Taille, und sie stand wackelig auf, ihre Finger glitten in sein Haar.

Ethan öffnete benomn die Augen.

"Geht es dir gut?"

Lilith nickte, ihr Gesicht gerötet, ihre Lippen rot. "Gib mir nur eine Minute."

Und das tat sie.

Eine Minute lang, ihre Finger in seinem Haar verflochten, ihre Brust hob und senkte sich schnell, ihr Blick auf seinen fixiert.

"Das war..."

Sie beendete den Satz nicht.

Aber das musste sie auch nicht.

Sie alle wussten, was es war.

Und es war unglaublich.

Lilith sprach einen Mont lang nicht.

Aber dann, nach ein paar weiteren Atemzügen, gewannen ihre Beine wieder an Kraft, und sie trat vom Tisch weg.

Seraphina schlüpfte darunter hervor, mit einem selbstgefälligen Ausdruck im Gesicht, und kroch herüber, lehnte sich gegen die gegenüberliegende Seite. Ihr Kopf ruhte in ihrer Handfläche, und ein zufriedenes Lächeln spielte um ihre Lippen.

Liliths Augen wanderten über ihre ganze Gestalt.

"Du bist sehr schmutzig, Seraphina," sagte sie mit einem leichten Schmunzeln.

Seraphina blickte nach unten.

Tatsächlich bedeckte eine weiße Spur ihre Wangen, ihr Kinn und ihre Schlüsselbeine, einiges tropfte auf ihre Brüste.

Ethan folgte ihrem Blick, sein eigener Ausdruck passte sich an.

Dann wischte Seraphina langsam einen Tropfen von ihrer Haut und leckte ihn sauber.

"Mmm, süß."

Lilith lachte leise, und selbst Ethan konnte nicht anders, als zu lächeln.

Aber das ließ auch seinen Schwanz reagieren und härter werden, und Seraphina, deren Augen ihn nie verließen, berkte es.

Und dann, plötzlich, war sein Körper nicht hr müde.

Er konnte es spüren.

Das Verlangen, die Hitze.

Es war da, köchelte unter der Oberfläche.

Bereit.

Wartend.

Seine Augen huschten nach oben und trafen ihre.

Er kannte diesen Blick.

Er hatte ihn inzwischen ein Dutzend Mal gesehen.

"Bist du bereit für Runde zwei?"

Ethan hob eine Augenbraue, seine Lippen kräuselten sich zu einem Grinsen.

"Oh, wir sind noch nicht fertig," sagte Lilith, ihre Augen verdunkelten sich.

Ethan lachte.

"Wir sind noch nicht fertig."

Seraphina bemühte sich nicht um Subtilität.

Sie packte einfach seinen Arm und zog ihn vom Stuhl.

"Bringen wir ihn nach oben," sagte sie, ihre Stim dick vor Lust.

"Ich dachte dasselbe," stimmte Lilith zu, ein verschmitztes Lächeln breitete sich auf ihren Lippen aus.

Bevor er es wusste, zogen sie ihn beide in Richtung Schlafzimr, ihre Körper dicht an seinem, ihre Münder heiß an seinem Hals.

"Was ist der Plan?"

Lilith grinste, ihre Augen blitzten auf.

"Wir können tun, was imr du willst," murlte sie, ihr Atem streifte sein Ohr.

Seraphina grinste, ihre Zähne streiften seine Schulter.

"Solange du in uns bist."

Ihre Stimn sandten einen Schauer durch seinen Körper.

Die Art, wie ihre Hände über seine Haut wanderten, der sanfte Druck ihrer Lippen gegen seinen Hals.

Es war berauschend.

Ethan überlegte nicht zweimal.

Seine Hand griff nach Lilith, seine Handfläche ruhte auf ihrem unteren Rücken.

Seine andere Hand lag auf Seraphinas Hüfte, seine Finger streiften ihren glatten, straffen Bauch.

Sie lehnten sich an ihn, ihre Körper drückten sich fest an seinen, ihre Wär drang durch den Stoff zwischen ihnen.

Die Luft fühlte sich geladen an, die Erwartung dick und schwer.

Ethans Puls raste, sein Atem ging flach.

Seine Finger spannten sich an, und sein Griff wurde fester, zog sie beide noch näher.

Er wollte das.

Und nach dem Blick in ihren Augen zu urteilen, wollten sie es auch.

Liliths Ar glitten nach oben, schlangen sich um seinen Hals, ihr Atem warm an seinem Ohr.

"Was willst du tun, Ethan?" fragte sie, ihre Stim leise, fast ein Flüstern.

Ihr Ton war verspielt, aber die Frage war ernst geint.

Sie wollte, dass er den ersten Schritt machte.

Das Tempo vorgab.

Die Kontrolle übernahm.

"Ich will dich," antwortete er, seine Stim rau, seine Hände begannen bereits zu wandern.

"Du hast mich," schnurrte sie, ihre Hüften rollten leicht und luden seine Berührung ein.

Er verschwendete keine Zeit.

Seine Hand glitt nach unten, seine Handfläche strich über ihren Po, umfasste ihn sanft.

Sie bog ihren Rücken durch und drängte sich in seine Berührung.

"So?" fragte sie, ihre Stim atemlos, ihre Augen halb geschlossen.

"Mhmm."

Sein Griff wurde fester, und er hob sie hoch, zog sie an seine Brust, sein Mund fand ihre Kehle.

Sie stieß einen leisen Seufzer aus, ihre Hände glitten über seine Schultern, ihr Körper schmiegte sich an seinen.

"Mach weiter," flüsterte sie.

Ethan tat es.

Er fuhr mit seiner Hand über ihren nackten Schenkel, seine Finger zeichneten Muster auf ihre glatte Haut.

You are reading Incubus Leben in einer Welt von Superkraft-Nutzern Chapter 169: Geht es dir gut? (R18 ) on novel69. Use the chapter navigation above or below to continue reading the latest translated chapters.
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