Sie saßen einfach da, völlig entspannt.
Beobachteten ihn.
Beherrschten den Raum, ohne überhaupt etwas zu tun.
Und Ethan?
Er konnte sich kaum bewegen.
Sein Hals war trocken. Sein Puls hatte sich beschleunigt. Und trotz allem, was er an diesem Tag gesehen und getan hatte, ließ dieser Mont alles andere in die Ferne rücken.
Denn jetzt zählte nichts anderes hr.
Nur das langsa Brennen, das sich hinter seinen Augen aufbaute.
Und das leise Sumn in seiner Brust.
Lilith stand zuerst auf und ließ ihr übergeschlagenes Bein in einer langsan, geschidigen Bewegung abrollen. Ihr Oberkörper bewegte sich, als sie aufstand, die sanfte Wölbung ihrer Brüste drückte gegen den dünnen Stoff, während sie auf ihn zuging.
Ihre Hüften wiegten sich bei jedem Schritt, anmutig, kontrolliert, als würde sie gleiten statt gehen.
Sie blieb direkt vor ihm stehen.
Nah genug, dass er die Wär ihrer Haut spüren konnte.
Nah genug, um den zarten Duft von Lavendel in ihrem Haar wahrzunehn.
Sie beugte sich vor, langsam und bedacht.
Ihre Lippen streiften sein Ohr, und ihre Stim senkte sich zu einem Flüstern.
"Willkomn zurück, Liebster," sagte sie sanft. "Möchtest du Abendessen? Ein Bad? Oder..."
Es folgte ein Mont der Stille.
Dann—
Ein warr Atem berührte sein anderes Ohr. Sanft. Bewusst.
Seraphina hatte sich lautlos bewegt.
Ihre Stim beendete den Satz.
"...Uns."
Ethan antwortete nicht sofort.
Das musste er auch nicht.
Stattdessen hob er langsam seine Hände und lockerte ihren Griff um seine Ar.
Nicht um sich zu entfernen – sondern um zu führen.
Er legte einen Arm um Liliths schlanke, glatte Taille. Der andere glitt hinter Seraphina und ruhte auf ihrem runden und saftigen Hintern.
Beide Frauen drängten sich näher an ihn, ihre Körper schmiegten sich an seinen. Keine widersetzte sich. Keine zog sich zurück.
Sie folgten seiner Führung, als er sich umdrehte.
Er zog seine Schuhe aus und benutzte seine Zehen, um seine Socken auszuziehen, dann ging er langsam in den Raum hinein.
Seine nackten Füße berührten den kühlen Boden, als er sie zur anderen Seite des Raus führte – am Bett vorbei, am Fenster vorbei, zur Tür auf der rechten Seite.
Das Badezimr.
Er stieß die Tür auf.
Drinnen war die Luft warm und leicht neblig. Duftkerzen flackerten auf hohen Regalen und warfen sanftes Licht über die Steinfliesen.
Der ganze Ort sah eher wie ein privates Spa als ein normales Badezimr aus.
Und direkt neben der großen Badewanne?
Eine plüschige, saubere und sorgfältig ausgebreitete Badematte war platziert worden. Darum herum entdeckte er Flaschen mit Öl und Lotion, ordentlich auf einem kleinen Tablett aufgereiht.
Weiche Handtücher waren daneben gefaltet. Zwei kleine Hocker. Ein Schwamm.
Und etwas abseits eine offene Holzkiste mit weiteren Utensilien – einige neu, andere vertraut.
Ethan blinzelte einmal.
Dann lächelte er.
Er wusste, was das war.
Das war nicht nur die Vorbereitung für ein Bad. Das war eine Szene – etwas aus einem Traum, oder genauer gesagt, aus einer Fantasie, die er sich hr als einmal vorgestellt hatte.
Die Art von Erlebnis, das man in einem gehobenen Soapland bekomn könnte, aber auf ihre Weise. Ihr Stil. Ihre Botschaft.
Lilith und Seraphina hatten diese Frage nicht nur gestellt, um ihn zu necken.
Sie hatten es ernst geint.
Jede aus ihrem eigenen Grund.
Und jetzt, als er vor all dem stand, verstand er endlich.
Sie hatten das geplant.
Vorbereitet.
Für ihn.
Er atte aus – langsam und tief – als das letzte bisschen Zögern verschwand.
Liliths Hand glitt zuerst unter sein Hemd.
Seraphina griff nach seinem Hosenbund.
Geinsam zogen sie ihn mit langsar Sorgfalt aus. Keine Eile. Kein Herumfumln. Nur stetige Bewegungen, als ob jede Geste im Voraus festgelegt worden wäre.
Zuerst kam das Hemd ab.
Dann die Hose.
Und schließlich der Rest.
Als sie fertig waren, stand Ethan völlig entblößt unter dem warn Badezimrlicht.
Keine von beiden schaute weg.
Lilith trat näher, schlang ihre Ar um seinen Rücken und drückte ihren weichen Körper gegen seine Brust. Ihre G-Cups flachten sich leicht zwischen ihnen ab, die Haut warm und glatt.
Seraphina umarmte ihn von hinten, ihre Ar glitten um seine Taille. Ihr eigener voller Busen drückte sich gegen seinen Rücken, weich und fest zugleich.
Ihre Körper bildeten einen perfekten Rahn um seinen.
Er sprach nicht.
Das musste er nicht.
Sie blieben einen Mont so stehen, hielten ihn einfach, ließen ihre Wär ihn wie eine Decke umhüllen.
Dann flüsterte Lilith: "Leg dich hin."
Sie zog sich sanft zurück und führte ihn zur Matte.
Ethan folgte ohne Frage und ließ sich auf die weiche Oberfläche sinken. Der Stoff war dick, fast wie ein Kissen, und die Wär der nahegelegenen Kerzen machte es noch einladender.
Er lehnte sich zurück, die Ar entspannt an den Seiten.
Lilith und Seraphina knieten sich neben ihn, eine auf jeder Seite.
Ihre Blicke trafen sich für eine Sekunde.
Dann wandten sie sich wieder ihm zu.
Lilith griff nach einer der Flaschen. Sie goss eine großzügige nge Lotion auf ihre Handflächen. Der Duft war sanft – Vanille und Mandel, mit einem Hauch von etwas Blumigem.
Seraphina tat dasselbe mit einer zweiten Flasche – ihre Lotion war dicker, hr wie ein reichhaltiges Öl, das sich leicht in ihren Händen erwärmte.
Sie begannen damit, es in ihre Handflächen zu reiben.
Dann ihre Finger.
Dann ihre Ar.
Und dann...
Ihre Brüste.
Lilith verteilte die Lotion über die obere Wölbung ihrer Brüste und massierte sie langsam mit kleinen Kreisen ein.
Ihre Hände glitten über ihre Haut und ließen sie im Kerzenlicht leicht schimrn. Sie beeilte sich nicht. Sie stellte sicher, jeden Zentiter zu bedecken – oben, an den Seiten, sogar dazwischen.
Seraphina folgte ihrem Beispiel und benutzte beide Hände, um die Oberseite und die Seiten ihrer Brüste in einem langsan, gleichmäßigen Rhythmus einzuölen.
Sie drückte das Öl tiefer in ihre Haut und rieb es ein, bis ihre Haut glatt und glänzend aussah.
Dann begannen sie, sich nach unten zu bewegen.
Zu ihren Bäuchen.
Ihren Hüften.
Ihren Oberschenkeln.
Sie trugen die Lotion nicht einfach nur auf.
Sie bedeckten sich praktisch damit.
Ließen sie in jede Kurve, jede Vertiefung und jede Wölbung ihrer Körper einziehen.
Lilith drehte eine Handfläche um und begann, den glänzenden Schimr an ihren Seiten entlangzustreichen, bis hinunter zu ihrem Hintern.
Ihre Pobacken glänzten leicht, als sie die Lotion einrieb, fest aber langsam, als wolle sie jeden Zentiter von sich selbst durch ihre eigenen Hände spüren.
Seraphina spiegelte ihre Bewegungen, massierte sorgfältig ihren eigenen Hintern, ihr Gesichtsausdruck ruhig und konzentriert. Das Öl ließ ihre Haut leuchten und verlieh ihrem ganzen Körper einen sanften Schimr.
Ethan schaute sprachlos zu.
Sie führten keine Show auf zum Spaß.
Sie bereiteten sich vor.
Nicht für sich selbst.
Für ihn.
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